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Konrad Lischka

The Browser shows why real curation is worth subscribing to

Robert Cottrell has worked as an editor with the Economist and the Financial Times. Since 2008 he is a professional curator. 7200 people subscribe to his daily recommendations what is worth reading on the web. A yearly subscription to The Browser costs you 20 USD – and it’s worth more

The Browser shows why real curation is worth subscribing to

Was Facebook Verlagen bietet

Die “New York Times” berichtet über einen interessanten Vorschlag, mit dem Facebook offenbar bei US-Medienhäusern vorfühlt: Was wäre, wenn das soziale Netzwerk Medieninhalte hostet und Werbeeinnahmen mit Verlagen teilt? “The social network has been eager to help publishers do a better job of servicing readers in the News Feed,

Was Facebook Verlagen bietet

So laut ist Moers & so funktioniert CartoDB

Die Stadt Moers stellt in ihrem Opendata-Portal immer wieder interessante lokale Datensätze zur Verfügung, vor kurzem Messungen des Straßenlärms. Die habe ich visualisiert, als ein kleines Experiment, wie aufwendig das heute ist (die Karte im Vollbild). Meine Lehren: * Es gibt großartige, kostenlose Werkzeuge! Wenn die Daten im passenden Format

So laut ist Moers & so funktioniert CartoDB

So abhängig sind Onlinemedien von Intermediären

Was passiert, wenn immer mehr Besucher einer Nachrichtenseite im Netz von Facebook oder Google kommen? Vielleicht findet das Angebot so ein ganz neues Publikum. Vielleicht rufen aber auch Nutzer die Seite immer seltener direkt per Bookmark oder als Startseite auf. Auf jeden Fall geschieht das: Menschen, die von Aufmerksamkeitsverteilern im

So abhängig sind Onlinemedien von Intermediären

Was Manager Magazin und Macwelt gemeinsam haben

Einmal alles: Auf Wunsch von Nico Ernst von Golem habe ich einmal die Daten zu Publikumsprofilen aller bei der AGOF-Studie bei gut 100.000 Menschen abgefragten deutschen Onlinemedien visualisiert. Enthalten ist, was ich als Onlineangebote einer überregionalen Medienmarke, eines Fernseh- oder Radiosenders klassifiziert habe. Regionalzeitungen sind der Übersichtlichkeit wegen

Was Manager Magazin und Macwelt gemeinsam haben

Die Demographie der Regionalzeitungsleser im Netz

Ein Nachtrag zur Auswertung der AGOF-Zahlen deutscher Onlinemedien: Inga Methling frage nach den Zahlen der Regionalzeitungen. Hier die Altersgruppen-Analyse (eingestreut die Daten überregionaler Nachrichtensites). Die Varianz beim Anteil der 14- bis 29-Jährigen ist bei den Regionalmedien größer als bei den überregionalen Sites:

Die Demographie der Regionalzeitungsleser im Netz

So alt und männlich sind (viele) deutsche Nachrichtensites

Beim Nieman-Lab sah ich interessante Zahlen: Wie ist der Anteil der Besucher zwischen 18 und 34 am gesamten Publikum von US-Nachrichtenseiten? Bei dieser Zielgruppe ist ein gewichtiger Teil des Werbekuchens – so der Tenor des Textes – neu zu vergeben. Wenn viele Menschen in diesem Alter mehr Zeit mit Onlinemedien

So alt und männlich sind (viele) deutsche Nachrichtensites

Wohnkostenatlas NRW: Die Durchschnittsmieten im Überblick

Hier noch ein interessantes Detail aus den Daten des Wohnungsmarktreports der LEG für Nordrhein-Westfalen: Wie hoch sind eigentlich die Warmmieten im Schnitt? Ich habe es so Tabellen berechnet: die Wohnungsfläche geteilt durch die durchschnittliche Wohnkosten (warm) ergeben die Durchschnittswerte je Quadratmeter. Unten die Visualisierung nach Postleitzahlengebieten in NRW. Metopoleneffekte

Wohnkostenatlas NRW: Die Durchschnittsmieten im Überblick

Wo NRW reich und teuer ist

Der Wohnungsmarktreport der LEG für Nordrhein-Westfalen ist eine Schatz mit vielen detaillierten Daten übers Land: Haushaltseinkommen, Wohnkosten, Anteil der Wohnkosten am Haushaltseinkommen, durchschnittliche Wohnflächen im ganzen Bundesland. Gibt es alles in PDF-Form hier – ich habe die Daten einmal nach PLZ-Gebieten auf einer Karte visualisiert. Erst fürs Ruhrgebiet,

Wo NRW reich und teuer ist

So erfolgreich ist de Correspondent

Am 30. September 2013 ging in den Niederlanden ein einzigartiges journalistisches Angebot online: de Correspondent ist ein reine Onlinemedium, aber es gibt da keine Fotostrecken, keine Liveticker, keine in sozialen Netzwerken zusammengeklaubten Witzchen a la „so lacht das Netz“. Stattdessen: Ausgeruhte Essays und Analysen zu aktuellen Themen die erklären statt

So erfolgreich ist de Correspondent